Diebstahlschutz & GPS-Tracker

Ich fahre in den kommenden Wochen für ein paar Tage Urlaub mit meiner Freundin in die Nähe der polnischen Grenze, und mache mir – wie üblich Sorgen – dass mir mein Auto abhanden gehen könnte :)

Nun besteht nicht immer die Möglichkeit, eine Garage zu mieten oder es ist kein bewachter Parkplatz in der Nähe, sodass man den Wagen notgedrungen auf einen öffentlichen Platz stellen muss.

Diebstahl-Prävention

Ich habe mich ordentlich informiert, wie man einem Diebstahl vorbeugen oder zumindest in die Länge ziehen kann, in der Hoffnung dass die Tat auffällt, und der Dieb das Weite suchen muss.

Die meisten „Lösungen„, in Richtung Absperrstange, Lenkradsperre oder Kupplungssicherung sind für die Katz‘ – Bolzenschneider, kräftiger Tritt, oder einfach ein kleines Schloss knacken – das hält höchstens „Gelegenheitsdiebe“ auf, im besten Fall verzögert es um einige Sekunden.

Alternativ werden dann – natürlich für weitaus mehr Geld – teure Alarmanlagen, Kill-Switche für die Batterie, separater An-/Aus-Schalter für die Benzinpumpe, etc. angeboten – das sprengt aber den finanziellen Rahmen, und eigentlich möchte ich das auch nicht.

Was ich mir also für meinen Urlaub ausgedacht habe:

  • Beim Verlassen des Fahrzeugs ziehe ich die Sicherung der Benzinpumpe. Ich weiß nicht, ob der Motor dann noch anspringt – auf jeden Fall wird der Dieb nicht weit kommen. Und ich bezweifle, dass er den Fehler sucht, wenn er auf einer viel befahrenen Hauptstraße liegen bleibt…
  • Ich besorge mir einen GPS-Tracker, der mir die aktuelle Position des Wagens übermitteln kann
  • Alternativ: Ein Handy mit PrePaid-SIM angeschaltet im Auto lassen. Die Polizei hat Zugriff auf die Zellendaten der Mobilfunkprovider, und kann so das Handy „halbwegs“ orten.

Das mit der Benzinpumpe und der Sicherung geht schnell von der Hand – aber wie sieht es mit dem GPS-Tracker aus?

GPS-Tracker für Positionsbestimmung

Ohne also jemals mit Geo-Tagging und GPS-Trackern in Berührung gekommen zu sein, habe ich mich auf die Suche nach einem passenden Gerät gemacht, und mich ein wenig in diesen Bereich eingearbeitet.

Was brauche ich den eigentlich? Nun, primär ein kostengünstiges Gerät, dessen Position ich – irgendwie – ermitteln kann. Am besten sollte es auch im Ausland funktionieren, den die polnische Grenze ist nicht weit…

Erster Ansatzpunkt war die Suche auf Amazon nach „GPS Tracker“; schlicht, weil es ein großes Kauf-Portal ist, und ich die Kundenrezensionen sehr zu schätzen weiß.

GPS-Kandidaten

Die meisten dort aufgeführten GPS-Tracker sind tatsächlich nur dafür da, um seine eigene Position mit dem Gerät bestimmen zu können. Es gab aber auch direkt drei Geräte, die – bestückt mit einer SIM-Karte – die Position des Trackers per SMS-Anfrage absetzen konnten:

Im groben haben diese drei Geräte folgende Funktionen gemeinsam:

  • Konfiguration der Geräte, in dem man SMS mit Befehlen an das Gerät schickt
  • Das Gerät antwortet auf eine SMS-Anfrage mit einer SMS und der aktuellen Position
  • Laufzeit von min. 1-2 Tagen

GPS-Position per SMS

Das bedeutet, dass man eine SIM einlegt, das Gerät einmal nach Wunsch über ein Handy und per SMS konfiguriert, und immer, wenn man einen bestimmten Befehl in einer SMS an die Rufnummer der SIM im GPS-Tracker sendet, eine Antwort mit den Geo-Koordinaten und einem Direktlink zur Position in Google Maps erhält.

Ansich eine relativ kostengünstige Sache: Wenn ich Abends nicht einschlafen kann, weil ich nicht sicher bin ob mein Wagen noch auf dem Parkplatz steht, schicke ich eine SMS an den Tracker, erhalte eine Antwort mit einem Direktlink, den ich dank iPhone direkt öffnen kann.

Das ist zwar alles andere als die komfortable „Find my Phone„-Funktion des iPhones – dafür aber auch günstiger, als ein iPhone samt Datentarif-SIM im Auto zu deponieren.

Auswahl des richtigen Gerätes

Incutex TK5000

Ich habe viel zu den obigen Geräten gelesen. Das TK5000 ist mir im Vorfeld zu teuer gewesen, scheint seinen Zweck aber sehr gut zu erfüllen; und bringt natürlich Funktionen mit, die weit über das hinaus gehen, was ich eigentlich benötige.

Das TK102 wäre fast mein Favorit geworden; schließlich ist das ein sehr kleines, handliches Gerät – sogar mit einem Not-Knopf, und zwei Akkus im Lieferumfang. Auch hätte es die Möglichkeit gegeben, mit diesem Gerät regelmäßig einen GPS-Status per TCP-Paket über GPRS an einen Server zu senden, und so eine „Routenverfolgung“ einzurichten – aber ich habe mich von einer Sache abschrecken lassen:

Incutex TK 102 v6

Bei der Recherche zu obigem Gerät habe ich unterschiedliche Hersteller gefunden, die ein TK102 anbieten – etwa Incutex oder Xexun – und dann auch noch in unterschiedlichen Hardware-Revisionen und -Funktionen. Viel wurde auch gewarnt, dass sehr viele baugleiche Geräte – billige Kopien mit billigen, schlechten GPS-Empfängern – in Umlauf sind. Als ich dann in einem Forum auch noch gelesen habe, dass „jede Firmware so seine Macken hat – und man sich eine raussuchen muss, mit derer Fehlern man leben kann“, wollte ich von dem Gerät nichts mehr wissen…

Wer sich diese Geräte trotzdem mal – auch wegen der „erweiterten Funktionen“ – genauer unter die Lupe nehmen möchte, ist gut bei gpsvision.de aufgehoben. Ich weiß zwar nicht so genau, ob das die deutsche Seite des Herstellers ist – auf jeden Fall bieten diese 4 Varianten des GPS-Trackers in einem eigenen Shop an (Produkt/Funktionsvergleich), betreiben ein Support-Forum für GPS-Tracker, die von ihnen verkauft wurden, und vertreiben ein Online-Tracking-Portal zur Live-Ortung (das mir ebenfalls zu teuer für den geringen privaten Nutzen ist).

Bleiben also nur noch zwei Kandidaten übrig: Das SimValley GT-170 oder GT-280.

Meine Wahl: SimValley GT-170 / 280

Simvalley GT-170

Die Unterschiede dieser beiden Geräte sind recht marginal. Das GT-280 besitzt zusätzlich einen SOS-Knopf, der – wenn mehrfach gedrückt wird – eine Notfall-SMS mit GPS-Position an bis zu drei hinterlegte Rufnummern schickt.

Oben drein besitzt er ein Mikrofon und Lautsprecher. Wenn man eine bestimmte SMS an den Tracker sendet, ruft Einen der GT-280 zurück, und man kann ein normales Telefonat führen. Oder, wenn man den Mund hält, die freundlichen Diebe von Weit-hinter-der-Grenze belauschen :)

Beide Modelle lassen eine Geo-Fencing-Funktion zu: Man kann einen bestimmten Radius um eine GPS-Position bestimmen. Verlässt der Tracker den Radius (= das Auto wird vom Standort wegbewegt) meldet er dies per SMS an das Guardian-Phone (das Handy, mit dem der Tracker konfiguriert wird).

Ich habe mich für den GT-280 entschieden; die 20 Euro mehr waren es mir dabei wert.

Ein kurze Produktvorstellung von pearl.ch auf YouTube:

In den Amazon-Rezensionen und in wenig vorhandenen Foren-Posts konnte ich herauslesen, dass der Tracker zwar umständliche per SMS zu konfigurieren ist (für einen Ottonormalverbraucher), aber einmal konfiguriert seine Arbeit zuverlässig und gut erledigt.

Funktionsübersicht des GT-280:

  • GPS-GSM Tracker with Geo-fencing & SMS position report
  • Use the GSM mobile network with our free Online Tracing Tool when no GPS signal is available
  • SOS Emergency Call Features
  • Automatic or Manual position reports
  • Easy location with text messages and Google Maps
  • Rugged construction: Dust and Splash resistant
  • Geo-fencing features
  • Worldwide use with GPS & Quad-Band mobile phone networks (850/900/1800/1900 MHz)
  • E-mail notification option
  • Ready to use with any GSM cell phone SIM card
  • Low operating costs from normal SIM card SMS service; NO additional service fees!
  • Sleep Mode to maximize battery life
  • Check battery life, GPS availability and current settings from your mobile device

Info-Seiten:

Dokumente:

Prüfung von PrePaid-SIM-Tarifen

Damit man das Gerät überhaupt konfigurieren und danach auch nutzen kann, ist eine SIM-Karte nötig.

Ich habe mich für eine PrePaid-Karte entschieden, da ich so eine bessere Kostenkontrolle habe – ein Vertrag bei Telekom&Co erschien mir für diesen Anwendungszweck etwas übertrieben.

Aber was nehme ich den da für ein PrePaid-Ding? Mein letztes PrePaid-Handy hatte ich vor … 10 Jahren?

Was benötige ich den konkret?

  • Günstige, quasi kostenlose SMS
  • Gute Netzabdeckung des Providers

Die Sache mit der Netzabdeckung radiert etwa 80% der Ultrabillig-Anbieter vom Feld. Ich halte auch nicht viel von einer LIDL-, ALDI-, Blau.de-Karte – egal welches Netz diese nutzen.

Bei der Telekom kommen nur die Tarife Xtra Card und Xtra Click in Frage. Die günstige SMS zu meinem Vodafone-Betreiber kostet dort 0,15 Cent – etwas zu teuer.

Bei Vodafone gibt es momentan nur den CallYa Talk & SMS-Tarif in Frage, hier wäre ich netzintern mit 9 Cent und 10 Euro Startguthaben dabei. Aber wir bewegen uns am Rand von Deutschland – und da ist die Telekom mit ihrem D1-Netz immer noch besser vertreten, als andere Anbieter.

Da ist mir dann Congstar – der Billiganbieter der Telekom – eingefallen. Und hier finde ich, was ich Suche: Gutes D1-Netz mit 9 Cent pro SMS und ein paar Euro Startguthaben im Congstar 9Cent Tarif. Eine passende Karte für ~8 Euro mit 5 Euro Startguthaben habe ich mir bei Amazon einfach zum GT-280 mitbestellt (Amazon-Link).

Vorbereitung der SIM-Karte

Bevor man die SIM-Karte einsetzt, muss diese erstmal eingerichtet werden.

Was der GPS-Tracker nicht mag: PIN-Abfrage der SIM und Mailbox. Um beides Abschalten zu können, müssen wir die SIM also ein ein normales Handy einlegen.

Die SIM-PIN lässt sich idR über das Einstellungen-Menü des jeweiligen Handys abschalten.

Die Congstar-Mailbox wird man los, in dem man „##002#“ am Handy eintippt und die grüne Hörertaste drückt.

Danach kann die SIM in das Simvalley eingebaut werden – ein paar Bildchen finden sich in der Bedienungsanleitung.

Einrichtung des Simvalley GT-280/-170

GT-170/GT-280 Befehlscodes

Für die Einrichtung wird ein „Guardian Phone“ benötigt – quasi das eigene Handy, über das in Zukunft der GPS-Tracker konfiguriert und abgefragt werden kann. Nach jeder versandten Konfigurations-SMS versendet der Tracker einen Status (wie „OK“ oder „Error“) per SMS zurück.

Nachdem man den GPS-Tracker mit der SIM versehen und eingeschaltet hat, muss man eine Einrichtungs-SMS vom Guardian Phone an den Tracker senden:

  • *#188#0000#+49XXXXXXXXXX#

Die 0000 steht für das werksseitige Standard-Kennwort. Im zweiten Teil wird die Rufnummer des Guardian Phones mitübergeben – inklusive der +49 für die internationale Länderkennung. Nicht vergessen: Danach muss keine „0“ vorangestellt werden!

Nun ändern wir das Kennwort des Trackers

  • *#088#0000#dasneuekennwort#

Datum und Uhrzeit setzen

  • *#55#dasneuekennwort#JJJJ-MM-TT#hh:mm:ss#

GPS-Standort abfragen

  • *#88#dasneuekennwort#

Damit ist die Grundeinrichtung abgeschlossen. Es gibt nun noch ein paar zusätzliche Funktionen, die man Aktivieren kann – etwa Geofencing oder die Notruf-Funktion – diese sind sehr Ausführlich im GPS-Tracker GT-170/-280 Full Manual (Deutsch) beschrieben.

Auf eine wichtige Funktion möchte ich jedoch noch eingehen, undzwar…

Sleep-Modus einrichten

Ich zitiere mal aus dem Handbuch:

Sie können im Tracker einen Sleep-Modus einrichten. Während des Sleep-Modus deaktiviert der Tracker GPS und GS M, um Akkuleistung zu sparen, und aktiviert sie nur regelmäßig kurz, um erneute Befehle zu empfangen. Auf diese Art und Weise kann die Akkuleistung deutlich erhöht werden. Wenn Sie beispielsweise die Position eines Wohnwagens oder eines Bootes nur einmal am Tag überprüfen wollen anstatt alle paar Minuten, lohnt es sich, den Sleep-Modus zu aktivieren, um den Akku zu schonen. Sie können in der Zwischenzeit Steuerungs-SMS an den Tracker senden. Er empfängt und verarbeitet die SMS jedoch erst, wenn er sich das nächste Mal aktiviert.

Der Sleep-Modus wird mit folgendem Befehl aktiviert:

  • *#44#dasneuekennwort#y#

y“ steht hierbei für das Intervall in Stunden, zu dem der Tracker aus seinem Schlafzustand aufwacht. Gebe ich hier also eine 2 an, wacht der Tracker alle 2 Stunden auf – empfängt u.U. aufgelaufene SMS – bearbeitet diese und versetzt sich wieder in Schlaf.

Deaktivieren lässt sich der Sleep-Modus wie folgt:

  • *#044#dasneuekennwort#

Abrufen des GPS-Status und der Batteriekapazität

Sendet man den Befehl

  • *#22#dasneuekennwort#

an den Tracker, antwortet er mit einem Statusbericht (in welchem Radius GeoFencing aktiv ist, ob der Sleep-Modus an ist, etc.) inklusive dem Batterieladezustand:

Settings:
Battery = XX %
Radius = X km / X min / off
Scan = on / off
Sleep = X h / off
Guardian phone: +49XXXXXXXXXXX

 

GPS nicht verfügbar – GSM-Daten auswerten

Wenn kein GPS-Signal verfügbar ist, verschickt der GPS-Tracker eine SMS mit den letzten GPS-Positionsdaten und einer weiteren Zeile mit dem Namen „LBS“.

Diese Zeile gibt Auskunft über die aktuelle Mobilfunk-Zelle des Trackers, die sich über ein Tool von Simvalley entschlüsseln lässt. Die aktuelle Version 2.5 des „GPS Tracker Tracing Tool“ lässt sich hier herunterladen.

Das recht einfach gestrickte Programm bietet, neben der Funktion sich die Position anhand eingegebener GPS-Koordinaten anzeigen zu lassen, auch die GSM-Position auszuwerten.

Dafür muss man Feld „LAC“ die ersten 4 Zeichen des LBS-Wertes aus der SMS angeben, und im Feld „CELL ID“ die letzten 4.

MCC beschreibt die Länderkennung (262 für Deutschland, Wikipedia-Tabelle) und MNC für den Mobilfunkprovider-Code. Letzterer sollte – laut einer Tabelle auf Wikipedia 01 sein, da bekommt man aber eine Fehlermeldung beim Auswerten. Ich habe den Wert auf „00“ gesetzt – und damit funktioniert es (steht auch im Beipackzettel des Trackers).

Nachdem man auf „Go“ geklickt hat, zeigt eine kleine Karte die aktuelle Funkzelle mit Radius als Bild an:

Bastian

Seit 2006 bin ich täglich im IT-Umfeld unterwegs und interessiere mich für technische Lösungen im Hard- und Softwarebereich, die einem den Alltag erleichtern. Zu meinen Hobbies zählt ein 3D-Drucker, das auch (handwerkliche) Tüfteln, Scripten sowie der unqualifizierte Umgang mit dem Lötkolben.

3 Antworten

  1. Mick sagt:

    Super Beschreibung! Mich wundert lediglich, dass du als iPhone-User noch nicht auf: https://pentabyte.de/applications/iOS/GPS_Tracker_Tool/ gestoßen bist. Damit braucht man die SMS-Kommandos nicht mehr manuell zusammenbauen.
    Das Thema der Cell-IDs und „woher weiß ich, in welchem Stadtteil sich mein Tracker aufhält, wenn er keinen GPS Empfang“ hat, wird mit dieser App seit neuestem auch gleich mit erschlagen.

    Viele Grüße
    Ein GT280, iPhone 4S & constar Benutzer

  2. classic-automobile@web.de sagt:

    Es gibt unzählige Möglichkeiten, ein Auto vor Diebstahl zu schützen. Besser gesagt: Es zu versuchen. Denn JEDE Alarmanlage ist überbrückbar, JEDE Lenkradkralle, oder Radkralle ist zu knacken (langer Hebel, Accu-Flex, Schloß ausbohren). Auch die serienmäßigen Wegfahrsperren sind für Profis kein Problem. Alarmanlagen, oder Vorrichtungen, welche die Benzinpumpe abschalten müßen erst aufwendig eingebaut werden, und sind trotzdem mit wenig Mühe überbrückbar. Alles kostet Geld, Zeit und Mühe, und könnte bei Verkauf des Wagens nicht einfach wiederentfernt werden, bzw. wäre fast wertlos. Und was bei PKWs zwar nur wenig nützt, aber zumindest den Eigentümer in Sicherheit wiegt (reicht vielen), das geht nicht bei Motorrädern, oder Anhängern (die kein Lenkrad, oder Stromversorgung haben). Auch Deichselschlösser sind sehr schnell zu knacken. Was also tun ?

    UNSER weltbestes Ventilwächter-System: DIE Diebstahlsicherung für PKW, LKW (für die gibt’s keine Radkrallen), Anhänger (egal ob Pferdeanhänhänger, oder Wohnwagen, Baumaschinen (Bagger, Radlader), Motorräder und (wenn Auto-Ventil) sogar für teure Fahrräder. Kosten: Das beste ist in diesem Fall das billigste ! Nur € 35,- / Stück (Staffel-Rabatt, z. B. 5 Stück nur € 135,- und bei größeren Stückzahlen weiterer Rabatt). Das beste: Kein Strom, keine Batterie notwendig, und das kleine 230 gramm-System das nirgendwo umständlich eingebaut werden muß, ist MOBIL ! Das heißt, es kann beliebig; je nach Bedarf, jedesmal woanders auf Reifenventil gesteckt werden. In nur 1 Sekunde (!) aufgesteckt, und in nur 1 Sekunden mit Sicherheitsschlüssel vom Spezial-Adapter (liegt alles der Packung bei) wieder gelöst. Wird versucht das Gerät ohne Schlüssel zu entfernen, hat der Reifen nen Platten (schlecht ohne Luft zu fahren…), wenn mit dem Gerät versucht zu fahren, könnten sogar 3 starke Männer das Lenkrad wg. 230 gramm Unwucht nicht halten, UND nach ca. 200-400 Metern ist der Reifen ohne Luft… Ein System das ewig hält, ewigen Nutzen bringt ! Wurde bisher nur an Behörden / Gerichtsvollzieher verkauft, die bei Nichtzahlung von Grundsteuern, Verkehrssteuern so ein Ding am Reifen hatten, und dann sehr schnell zahlten. Seit Mai 2015 nun auch Verkauf an Privat erlaubt.
    Dieses kl. Gerät ist VIEL besser als alles vorgenannte womit sich meist KFZ.-Laien versuchen zu schützen, und auch besser als jeder Tracker.
    Schreiben sie uns Ihre Mail-Adresse und sie erhalten Foto-Info zur Bestellung. Ihre Anfrage muß Ihre Mail-Adresse, Namen, PLZ. und ungefähr gewünschte Stückzahl beinhalten.
    Mit diesem kl. neon-gelben Gerät am Reifen könnten sie die Schlüssel im Zündschloss stecken lassen, und trotzdem unbesorgt in den Urlaub fahren. Keiner käme mit Ihrem Auto, Motorrad, oder Wohnwagen weiter als bis zur nächsten Strasse… Schon die Farbe, und (beigefügte) Warn-Aufkleber schrecken jeden Dieb ab. Also machen sie keine teuren Experimente, schlechte Kompromisse, sondern nutzen sie das wirklich einzigste System, das unknackbar (haben wir hier ausgiebig getestet) ist. Dieses Gerät werden sie nicht im Handel finden, auch nicht bei ebay. Das hat Gründe, die für den privaten Nutzer egal sind. Also, bis bald – Freundliche Grüße

  1. 29. Juli 2012

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